Garten

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TraumhafterGarten

Garten und Natur pur: Ungeahnte Rückzugsmöglichkeiten offenbart Ihnen der traumhafte, gewachsene Garten. Auf den zahlreichen Terrassen und Liegeplätzen können Sie so richtig entspannen. Eingerahmt von Bäumen, Sträuchern und Blumen, weit weg von der Hektik des Alltags, können Sie Ihren Gedanken freien Lauf lassen oder einfach nur die Natur in sich aufnehmen.

Ob Bärlauch, Rosen oder Lavendel … schon auf der Terrasse und im Garten empfängt Sie ein betörender Duft verschiedenster Blumen und Pflanzen. Atmen Sie einfach ein und genießen die Natur!

Wunderschöne Magnolie

In unserem Garten steht eine der größten Magnolienbäume in ganz Süddeutschland. Jedes Jahr zur Blüte bewundern Gäste und Freunde des Hauses die Blütenpracht.

In diesem Jahr war Silvia Laubenbacher von a.tv zu Besuchund hat unseren Garten in dem Gartenmagazin „Gartenträume“ vorgestellt.

Bei Interviews mit den Inhabern Veronika und Michael Dey und Kurt R. Schmidt erfuhr Frau Laubenbacher allerlei Wissenswertes über die Magnolie und den schönen Garten.

Jedes Jahr wieder ist der Maler Gerhard Niederhof aus Gilching in unserem Garten zu Gast, um die Magnolie zu malen.

 

Geschichte der Magnolie

Schon Dinosaurier durften die Magnolie zu ihrer Umwelt zählen, denn bereits zu dieser Zeit wuchs der Baum. Ursprünglich stammt die zu den Magnoliengewächsen gehörende Pflanze aus Ostasien und Amerika. Dort wächst sie noch bis zum heutigen Zeitpunkt in ihrer wilden Vollkommenheit. Sie breitete sich aber auch in Europa aus.

Während der Eiszeit, also vor 2,6 Millionen Jahren, wuchsen Magnolien nur noch südlich der Alpen. Dort war es nicht so kalt wie im Norden. Als es wieder wärmer wurde, schafften es die schönen Gewächse im Gegensatz zu Fichten, Birken und Erlen nicht mehr über die Alpen und blieben Mitteleuropa fern.

Vermutlich im 18. Jahrhundert reiste der englische Botaniker Plukenett nach Florida, wo der Baum weiterhin natürlich vorkam. Er war von dem blütenreichen Strauch derart begeistert, dass er ihn mit nach Europa brachte. Plukenett benannte ihn nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol, der sich wie später Carl von Linné, dafür engagierte, das Pflanzenreich zu systematisieren. 1755 wurden einige Magnoliensträucher in den Königlichen Gärten von Paris gepflanzt. Monsieur Darquistade galt dabei als Magnolien-Pionier.